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Madrid in einem Tag…geht das denn?

Steckdose in der Abflughalle

Ja das geht! Der Wecker klingelte um H 4.00 was überflüssig war, da ich, wenn geschäftlich unterwegs, immer schon vorher wach werde. Wahrscheinlich aus Angst den Wecker zu überhören und, was noch schlimmer wäre, meinen Partner zu wecken 😉

Schwups aus den Federn, duschen, schminken, anziehen, Autoschlüssel suchen!, und auf nach Zürich (zugegebenermassen mein Lieblingsflughafen). Trödelei war unangebracht da ich ganz schön aufs Gas drücken musste, um nicht zu spät zu kommen. Da ich nur für ein paar Stunden in Madrid sein würde, war ich ganz ohne Gepäck unterwegs was das Reisen leichter macht ;-). Geparkt habe ich am Züricher Flughafen im P1 (Lieblingsparkhaus) zu einem Tagessatz von CHF 48,– was nicht ganz günstig ist. Bei längeren Reisen nutze ich jedoch immer den Service von Park-N-Fly, das ganze Handling von der Reservierung bis zur Abholung ist dort sehr gut beschrieben und der Ablauf ist einfach.

Steckdose in der Abflughalle

Einzigste Steckdose

Mein Flug nach Madrid war schon um H 7.00, allerdings hat die Zeit noch für ein schönes Frühstück in der Swiss Business Lounge gereicht! Die Croissants sind einfach oberlecker und die Auswahl an Obst, Softdrinks, Spirituosen, Snacks, etc. ist einfach hervorragend. Geflogen bin ich mit der Iberia und auch hier muss ich leider sagen, dass ich es enttäuschend finde, wenn auf einem 2-stündigen Flug nicht einmal Wasser kostenfrei an die Fluggäste abgegeben wird, von Kaffee und Tee ganz zu schweigen. In Madrid angekommen habe ich mir sofort ein Taxi geschnappt um zur Feria de Madrid zu gelangen. Fahrtzeit ca. 10 Minuten, Fahrpreis satte EUR 25,–. Zeit hatte ich ca. 3-4 Stunden, um mich mit meinen Geschäftskollegen zu treffen. Zurück zum Flughafen habe ich dieses Mal die Metro genommen, die Station ist direkt am Eingang zur Feria de Madrid und es sind nur wenige Stationen zum T4. Der Preis für das Ticket betrug nur EUR 4,50 für eine einfache Fahrt. Bei zukünftigen Besuchen werde ich die Metro wieder ins Auge fassen, vor allem aus Kostengründen. Am T4 am Flughafen von Madrid sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen, wenn man den gut organisierten Ablauf am Zürcher Flughafen gewohnt ist. Passkontrolle, etc. dauerte in Madrid das doppelte an Zeit. Als ich dann durch die Passkontrolle durch war habe ich mich gleich mal auf den Weg in die Priority Pass Lounge gemacht, um a) das Handy zu laden, b) etwas zu essen, c) etwas zu trinken) d) die Füsse mal hochzulegen. Wider Erwarten war die Lounge genagelt voll und ich musste mich zu einer Gruppe angetrunkener Holländer setzten (war nicht das 1. Mal :-)). Boarding, etc. verlief zügig und ich war froh, dass der Weiterflug nach Zürich über Berlin! mit der airberlin weiterging. Der Flug nach Berlin dauert ca. 3 Stunden und es wurden Getränke ausgegeben ;-). Kaum in Berlin gelandet wurden wir gleich zu unseren Weiterflügen gelotst, keine Chance noch etwas am Flughafen spazieren zu gehen. Dies wurde auch irgendwelchen Sicherheitsgründen abgelehnt und so durfte ich dann ca. 1,5 Stunden auf meinen Weiterflug warten. Interessant war auch, daß es in der Abflughalle nur eine einzige Steckdose gab, die ich belegt hatte. Alles lief glatt, schnelles Boarding und weiter ging es nach Zürich. Leider war „Madrid in einem Tag“ doch sehr anstrengend und mein Plan noch am #TweetupTGKN teilzunehmen fiel ins Wasser. Einziges Ziel war es das Auto im P1 zu finden und zügig nach Hause zu fahren. Die Blitzerfallen in der Schweiz sind mir eigentlich alle bekannt, jedoch hat es mich tatsächlich bei der Durchfahrt durch Schaffhausen Richtung Herblingen erwischt und die Schweiz hat es sich nicht nehmen lassen, ein paar Privatfotos von mir zu machen. Eine Kopie der Abzüge erhalte ich ganz sicher in den nächsten Tagen! Trotz diesem Zwischenfall bin ich sozusagen safe and sound wieder daheim angekommen und müde ins Bett gefallen.

Leider kann ich meinem Reisebericht nicht mit einigen Bildern aufhübschen, da ich erst heute mit meinem Blog angefangen habe 😉

Eure lightblue

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